Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum

Geschichte

  • 1924 Einrichtung einer Förderklasse zur Erteilung von Nachhilfeunterricht für schwache Schülerinnen und Schüler in der Volksschule (heute Sieben-Keltern-Schule)
  • 1925-1953 zunächst einklassige Hilfsschule, ab 1954 zweiklassig
  • 1958 Umzug in das alte Realschulgebäude (Bild 1) in der Schlossstraße
  • 1961 Die Hilfsschule wird in Sonderschule für Lernbehinderte umbenannt
  • 1973 Einrichtung einer Frühberatungsstelle für Sprache und Entwicklung
  • 1981 Die Schule wird erweitert und erhält den Namen Seyboldschule nach dem Namen des Volksschullehrers Julius Seybold. Weitere Räume werden in der früheren Frauenarbeitsschule (Bild 2) bezogen
  • Die Sonderschule für Lernbehinderte wird in Förderschule umbenannt
  • 1998-2001 Umbau der Frauenarbeitsschule
  • 2009 Umbaumaßnahmen zur Einrichtung des Ganztagesbetriebs